7 Geheimnisse der Sieger

Werden Sie aktiv

Es ist heute üblich, anderen – von den Eltern bis hin zum Staat – die Schuld am eigenen Versagen zu geben. Erfolgreiche Menschen lehnen eine solche Opfermentalität ab. Ihr Wahlspruch lautet: „Wenn ich etwas will, muss ich es selbst in die Hand nehmen.“ Ihnen ist klar: Wenn jemand von sich sagt, ein anderer oder die Umstände verhinderten seinen Erfolg, gibt er die Kontrolle über sich aus der Hand. Mehr noch: Er gesteht damit ein, dass ein anderer mehr Einfluss auf sein Leben hat als er selbst.

Nehmen wir das Beispiel von Les Brown. Les war nach der Geburt von seinen Eltern zu Adoption freigegeben und im Kindesalter als „geistig zurückgeblieben und schwer erziehbar“ abgestempelt worden. Er hatte nicht allzu viel Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Doch sein Lehrer an der Schule machte ihm Mut. Er sagte zu Les: „Kümmere dich nicht darum, was andere über dich denken. Lebe dein Leben.“
Les Brown nahm sein Schicksal selbst in die Hand: Er brachte es im US-Bundesstaat Ohio zum Abgeordneten und machte sich einen Namen als Buchautor. Heute gehört er zu den erfolgreichsten Motivationsreferenten der USA. Er verdient bis zu 20 000 Dollar in der Stunde.

Les Brown erkannte, dass bestimmte Faktoren im Leben sich nicht steuern lassen. Doch das eigene Denken und Handeln können wir beeinflussen. Für unser Leben Verantwortung zu übernehmen ist ein entscheidender Schritt: Er verleiht uns die Fähigkeit zur Selbstbestimmung.

Bewusst leben!

Etwas, was erfolgreiche Menschen am meisten von ihren Mitmenschen unterscheidet, ist die Fähigkeit, bewusst zu leben – das heißt, genau das zu tun, wozu sie ihrer Meinung nach auf der Welt sind. „Ein bewusstes Leben zu führen ist die wichtigste Voraussetzung, um seine Fähigkeit voll zu nutzen“, erklärt Wayne Dyer, Verfasser von Bestellern wie „Der wunde Punkt“.

Wer nicht bewusst lebt, wendet nur so viel Energie auf, dass er mit möglichst wenig Problemen gerade so über die Runden kommt.

Wer dagegen bewusst lebt, ist in erster Linie darauf bedacht, seine Sache richtig zu machen. Er liebt seine Arbeit – und das sieht man ihr auch an. Alle wollen mit ihm zusammenarbeiten, weil sie seinen Einsatz spüren. Wie kann man aber bewusst leben? Indem man sich für eine Sache entscheidet, an die man glaubt, und um sie herum eine berufliche Tätigkeit aufbaut.

So wie Mike Ferry, ursprünglich Verkäufer von Tonkassetten. Er war zur Überzeugung gelangt, Immobilienmakler könnten Nachhilfeunterricht im Verkaufen brauchen. Also gründete er die Mike Ferry Organisation, die Verkaufsschulungen für die Immobilienbranche anbietet – und inzwischen Millionenumsätze erzielt.

Ziele setzen

Wenn man seine Ziele ohne Plan erreichen will, ist das so, als wollte man ohne Straßenatlas quer durch Europa fahren. Brian Tracy, einer der erfolgreichsten amerikanischen Verkaufstrainer, Fachreferenten und Motivations-Autoren, ist der Ansicht: „Ziele, die nicht schriftlich fixiert werden, sind keine echten Ziele. Sie existieren nur in der Fantasie.“ Wer aber einen Wegweiser zur Hand hat, kann die Reise genießen und erreicht sein Ziel sicher und in relativ kurzer Zeit.

Durchhalten!

Sich Anerkennung, ein großes Haus oder eine Million zu wünschen ist schön und gut. Es gibt nur ein Problem: Fast jeder hat solche Wünsche. Erfolgreiche Menschen finden heraus, was sie leisten müssen, damit ihre Träume Wirklichkeit werden – dann legen sie los. Und sie klagen nicht über die Mühe, die es kostet.

Les Brown hat am linken Ohr eine Schwiele. Wieso das? „Als ich mich entschloss, unter die Vortragsredner zu gehen, besaß ich weder Referenzen noch Glaubwürdigkeit oder Erfahrung -also musste ich mir erst einmal die Ohren wund telefonieren“, erklärt er.
„Tag für Tag rief ich mehr als hundert Leute an. Ich bot ihnen an, in ihr Unternehmen zu kommen und Vorträge zu halten. Die Schwiele an meinem Ohr ist also etliche Millionen Dollar wert!“

Sich weiterbilden

Was mich bei den befragten erfolgreichen Menschen ganz besonders beeindruckte, das war ihr unbedingter Wille, zu den Besten zu gehören. Sie nutzen jede sich bietende Gelegenheit, um ihr fachliches Können zu perfektionieren.

Die Referentin Patricia Fripp, die Führungskräfte in die Geheimnisse der Erfolgsoptimierung einführt, belegte einen Theaterkurs für angehende Komiker und engagierte sogar einen privaten Sprachlehrer, um ihre rhetorische Fähigkeiten weiter zu verbessern. Und das tat sie, nachdem sie schon von einer US-Fachzeitschrift zu einer der faszinierendsten Rednerinnen Nordamerikas gekürt worden war.

Angenommen, jemand würde Sie bei ihrer Arbeit filmen, um daraus einen Videostreifen zur Instruktion von anderen aus ihrer Branche anzufertigen: Wäre Sie wohl stolz auf das Endprodukt – oder vielleicht eher peinlich berührt?

In letzteren Fall sollten sie sofort alles daransetzen, ihr Können zu optimieren. Der Tipp der Erfolgstrainer lautet: Studieren sie genau, wie Fachleute vorgehen, finden sie anschließend heraus, was die Besten unter ihnen tun – und machen sie es ihnen dann nach.

Hartnäckig bleiben!

Es mag banal klingen – aber wenn man sich voll und ganz seinem Ziel verschreibt, dann kommt aufgeben kaum in Frage. Man muss bereit sein, alles zu geben, um sein Ziel zu verwirklichen.

Als Jack Canfield und Mark Victor Hansen die Geschichtensammlung „Hühnersuppe für die Seele“ zusammenstellten, bekamen sie von mehr als hundert Verlegern ein Abfuhr.

Doch sie blieben hartnäckig. Am Ende überzeugten sie einen kleinen Verlag, das Buch herauszubringen. Es wurde ein Verkaufsrenner. Auf dem US-Markt zog es sogar eine Buchreihe nach sich, von der bereits über zwölf Millionen Exemplare verkauft worden sind. Es zeigt sich: Ausdauer zahlt aus.

Nichts aufschieben

Widmen sie der Verwirklichung ihrer Ziele und Träume so viel Zeit wie möglich. Stellen sie sich immer wieder die Frage, ob das, was sie gerade tun, sie ihrem Ziel wirklich näher bringt. Falls nicht, suchen sie einen neuen Weg.

Les Brown erinnert sich an ein Telefonat, dass er mit einer Freundin namens Marion führte. Tags darauf war sie tot. Bei ihren Sachen stieß er später auf den Entwurf eines Theaterstücks. Brown war klar: Das Stück würde nie herauskommen. Denn nur Marion kannte den Schluss!

Motivationsstrategien sagen deshalb: Unsere Zeit ist begrenzt. Erfolgsmenschen sind sich dessen bewusst – und nutzen sie. Doch sie empfinden Zeitdruck nicht als negativ, sondern eher als Ansporn. Konsequent und leidenschaftlich versuchen sie, ihre Träume zu verwirklichen. Warum nicht auch sie?

Der Sommer kommt – Hurra!!

Wann wirds mal wieder richtig Sommer – RUDI CARELL


Wir brauchten früher keine große Reise.
Wie wurden braun auf Borkum und auf Sylt.
Doch heute sind die Braunen nur noch Weiße.
Denn hier wird man ja doch nur tiefgekühlt.
Ja früher gab’s noch Hitzefrei.
Das Freibad war schon auf im Mai.
Ich saß bis in die Nacht vor unserem Haus.
Da hatten wir noch Sonnenbrand
und Riesenquallen an dem Strand, und Eis
und jeder Schutzmann zog die Jacke aus.

Wann wird’s mal wieder richtig
Sommer – ein Sommer wie er
früher einmal war?
Ja mit Sonnenschein von Juni bis September
und nicht so naß und so sibirisch wie im letzten Jahr.

Und was wir da für Hitzewellen hatten
Pulloverfabrikanten gingen ein.
Da gab es bis zu 40 Grad im Schatten
Wir mußten mit dem Wasser sparsam sein
Die Sonne knallte ins Gesicht
da brauchte man die Sauna nicht.
Ein Schaf war damals froh wenn man es schor
Es war hier wie in Afrika
Wer durfte machte FKK
Doch heut, heut summen alle Mücken laut im Chor

Wann wird’s mal wieder richtig
Sommer – ein Sommer wie er
früher einmal war?
Ja mit Sonnenschein von Juni bis September
und nicht so naß und so sibirisch wie im letzten Jahr.

Der Winter war der Reinfall des Jahrhunderts
Nur über tausend Meter gab es Schnee
Mein Milchmann sagt: Dies Klima hier wen wunderts,
denn Schuld daran ist nur die SPD.
Ich find das geht ein bißchen weit
doch bald ist wieder Urlaubszeit
und wer von uns denkt da nicht dauernd dran
Trotz allem glaub ich unbeirrt
daß unser Wetter besser wird
nur wann, und diese Frage geht uns alle an!

Wann wird’s mal wieder richtig
Sommer – ein Sommer wie es
früher einmal war?
Ja mit Sonnenschein von Juni bis
September und nicht so naß und so sibirisch wie im letzten Jahr.

Wann wird’s mal wieder richtig
Sommer – ein Sommer wie es
früher einmal war?
Ja mit Sonnenschein von Juni bis
September
und nicht so naß und so sibirisch wie im letzten Jahr.

Und nicht so naß und so sibirisch wie im letzten Jahr.

Glaube und Wissen

Albert Einstein im Gepräch mit einem Freund

Ein bekannter ital. Physiker, ein Freund Albert Einsteins besuchte ihn eines Tages und man kam auf Gott und die Schöpfung zu sprechen. Der Freund konnte es nicht verstehen, dass Albert an ein höheres Wesen glaubte. Er sagte: „Albert, Du als großer Mathematiker und Physiker glaubst an einen Gott? Du? Wie willst Du das beweisen? Ich glaube nur an das was ich sehe!“

Albert Einstein dachte einen kleinen Augenblick nach und sagte: Mein Freund, ich weiß nicht ob es einen Gott gibt. Ich glaube aber daran, dass es ein höheres Wesen gibt, welches dieses alles erschaffen hat. Manche nennen dieses Wesen Gott. Ja, ich glaube daran. Beweisen? Beweisen kann ich es Dir nicht! Sein Freund lächelte und fühlte sich bestätigt. Da sagte Albert Einstein: Lege mir Deinen Verstand auf den Tisch und ich will daran glauben, dass Du einen hast!“ Sein Freund war sprachlos.

ICH BIN EIN FREIER MENSCH

Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein.

Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen – wenn ich es kann.

Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten.

Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt.

Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolge haben.

Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen.

Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte
Erregung des eigenen Erfolgs, statt die dumpfe Ruhe Utopiens.

Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben, noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben.

Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen, dies ist mein Werk.

Das alles ist gemeint, wenn wir sagen: Ich bin ein freier Mensch.

Albert Einstein