Social Media

2010 Januar 24
von Stefan Heisel

Schauen Sie sich an, was unsere Kommunikation tatsächlich ausmacht und welche Medien bereits JETZT wichtigste Relevanz haben und haben werden!

Endlich eine wirklich gute Chance!

2010 Januar 19

Wer kennt sie nicht, die vielen kleinen “Großen Geschäftsmöglichkeiten”, die dir endlich den Druchbruch, endlich das lang ersehnte Geld versprechen. Kein Superlativ ist super genug, um dein Interesse zu wecken.
Nun, 80% von den angebotenen Gelegenheiten entpuppen sich früher oder später als reine Spaßangebote.
Die überwiegende Mehrzahl besteht die einfachsten Seriösitätstests (Impressumcheck, Wertschöpfungscheck etc.) nicht. Der Rest ist von Unternehmen als Vertriebskanal ins Leben gerufen worden. Letzteres hat den Nachteil, dass oftmals Ausschließlichkeiten gefordert werden und der Networker unter beliebigem Vorwand wieder aus dem Geschäft gekickt werden kann.
Seit 03.10.2009 schlagen die Networker zurück. Nun Beginnt ein neues Zeitalter in der MLM-Ethik. An diesem Tag ging eine Geschäftsgelegenheit in die Prelaunch, die von Networkern für Networker entwickelt wurde. Die Unabhängigkeit des Networkers vom Produkt ist der Kerngedanke dieses Untenehmens.
Desweiteren werden einmal erreichte Karrierestufen dauerhaft erhalten, es gibt ein automatisches Strukturbildungssystem und letztlich ist die Erreichung residualen Einkommens möglich.
Fast wie selbstversändlich ist das Geschäft später auch verkaufbar, verschenkbar oder auch verrerbbar.

Geld verdient wird mit innovativen Produkten und Dienstleistungen. Die Palette wird ständig erweitert, so dass
jeder Vertriebler sein “Ding”  finden kann.

2010 erfolgt der offizielle Start. Noch mehr Info´s ? Am besten eine Online-Präsentation besuchen. Schreib
mich  j e t z t  an, ich sende dir gern eine Einladung. Frage auch nach dem Sahnehäubchen !

Nachfragen am besten >>>>HIER<<<<

Der größte Weihnachtswunsch

2009 Dezember 24
von Stefan Heisel

Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben,
ich wünsche dir nur; was die meisten nicht haben.

Ich wünsche dir Zeit, dich zu freuen und zu lachen;
und wenn du sie nutzt, kannst du etwas daraus machen.

Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.

Ich wünsche dir Zeit, nicht zum Hasten und Rennen,
sondern dir Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

Ich wünsche dir Zeit, nicht nur so zum Vertreiben,
ich wünsche, sie möge dir übrig bleiben,
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun;
anstatt nach der Zeit auf die Uhr nur zu schaun.

Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.

Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde ,,als Glück zu empfinden”.

Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum Leben!

Ein Gedicht von Elli Michler


Weihnachtsgeschichte

2009 Dezember 18
von Stefan Heisel

Brief an das Christkind – Eine Weihnachtsgeschichte


In Nürnberg lebte eine alte Frau,
für sie war das Leben einsam und grau,
mit Ihrem Einkommen war es schlecht bestellt,
mit einem Wort – sie hatte kein Geld.
Sie überlegte angestrengt hin und her,
woher denn Geld zu kriegen wär’.
Ihr kam ein Gedanke – oh, wie fein,
so schrieb sie ein Brief an das Christkindlein.

LIEBES CHRISTKIND ICH BIN ALT UND ARM,
DAS GELD IST ZU WENIG, ICH BITTE ERBARM,
DRUM SCHICKE MIR SCHNELLSTENS 100 EURO,
SONST MÜSSTE ICH HUNGERN UND WÄR NICHT MEHR FROH.
EINE ANDERE HILFE WEISS ICH NICHT MEHR,
DENN OHNE MONETEN IST`S DOCH RECHT SCHWER,
ABER BITTE BEEILE DICH MIT DEM GELD,
SONST IST`S NICHT MEHR SCHÖN AUF DIESER WELT.

Der Brief wird frankiert, in den Kasten gesteckt,
der Postbote ihn dann morgens entdeckt,
er liest die Adresse – was soll er nur machen,
“AN DAS CHRISTKIND” – das ist ja zum Lachen.
Er denkt sich aber, ein Spaß muss sein,
der kommt ins Fach vom Finanzamt hinein.
Am nächsten Tag dort angekommen,
wird er vom Beamten in Empfang genommen.
Wenn Sie nun glauben, er schmeißt weg diesen Brief,
oh, so ist das nicht, da liegen Sie schief,
er liest die Adresse und denkt gleich daran,
wie man der alten Frau helfen kann.

Ja, Glauben Sie mir, das ist kein Scherz,
es gibt beim Finanzamt mal jemand mit Herz,
ihm kommt ein Gedanke, und das ist fein,
das könnt für die Frau eine Hilfe sein.
Er fängt gleich an durch die Büros zu wandern
und sammelt recht fleißig von einem zum andern.
Doch leider war er über den Erlös nicht ganz froh,
statt 100, bekam er nur 70 Euro.
Aber diese wurden dann verwandt
und an die arme Frau gesandt.
Diese freute sich sehr, man kann’s kaum ermessen,
dass das Christkind hat sie nicht vergessen.
So schrieb Sie rasch einen Dankesbrief,
in Eile sie zum Postamt lief.
Sie schrieb ans liebe Christkindlein
dieses nette Briefelein:

LIEBES CHRISTKIND DEINE GABE FREUT MICH SO,
VIELEN DANK FÜR DIE 70 EURO.
DOCH SOLLTEST DU MAL WIEDER AN MICH DENKEN,
UND SO GÜTIG MIR WIEDER WAS SCHENKEN,
DANN MÖCHTE ICH DICH NUR UM EINES BITTEN,
DAS GELD NICHT ÜBER DAS FINANZAMT SCHICKEN.
DENN DIE LUMPEN HABEN UNGELOGEN,
VON DEN 100 EURO 30 ABGEZOGEN.


Setzt die Erde in Brand

2009 Dezember 17
von Stefan Heisel

Die Jungen in Deutschland haben es vollständig verstanden!
Schauen und hören Sie sich dieses Meisterwerk an ausgesprochenen Wahrheiten in modernster Form deutscher Musikkultur.

Da hatte ich Angst

2009 Dezember 11

Guten Tag, lieber Leser.

Ich erzähle heute von einem Ereignis, das mir mit 12 Jahren widerfahren ist.

Seit diesem Ereignis macht mir Wintersport und Schnee keinen richtigen Spaß mehr …

Es war im Januar, noch waren ein paar Tage Ferien. Die Familie meines Freundes hatte in den Vogesen in einem Skigebiet einen Wohnwagen stehen. Es war ein Campingplatz für Skifahrer.

An dem Wochenende, als wir dorthin fuhren war eine Schneedecke von 1,5 Meter vorhanden, das heißt, man konnte parkende Autos nicht mehr unter dem Schnee erkennen, nur noch eine leichte Wölbung lies vermuten, dass da etwas auf dem Gehweg stehen musste (welcher natürlich nicht begehbar war) Alles in Allem ein großartiges Spektakel, aber auch eine eisige Kälte und einiges an Mühe, die paar freigeräumten Wege auch zu erkennen. Der Schnee war so hoch!

Ich erinnere mich daran, dass wir eine Stelle gefunden hatten, bei der der Schnee seltsamerweise nur 50 cm hoch war und man gerade so durchwaten konnte. Aber weit gefehlt. Als mein Freund dann auf einmal mit einem leichten Schrei im Tiefschnee verschwunden war, stellte sich heraus, das wir auf einer hohen Mauer spaziert waren, dei dann irgendwann geendet hatte ….

Ja so war das … Und dann, neben dem für mich recht stressig empfundenen Skifahren, sahen wir in der Nähe des Wohnwagens einen riesigen Berg von aufgeschüttetem Schnee, der von den Wegen geräumt war. Wir dachten, “hey, bauen wir uns eine Schneehöhle..”

Gesagt, getan: Wir gingen nach dem Frühstück zu der Stelle und begannen in Bodennähe den Schnee abzutragen, zu zweit. Wir haben uns richtig ins Zeig gelegt, das war eine richtig große Menge an Schnee. Nach einigen Stunden hatten wir gut 2 Meter weit in den Berg gegraben und konnten schon fast im Zentrum unserer Höhle sitzen. Wir waren stolz und wollten gerade anfangen, noch tiefer zu graben, dann geschah es …

Es ging recht schnell und leise. Von einem Moment war es stockdunkel und wir spürten eine große Masse auf uns liegen. Die Höhle ist von einem Moment auf den anderen komplett eingestürzt. Mein Freund lag sehr unglücklich auf dem Rücken, hatte die ganze Last auf Bauch und Gesicht und konnte sich nicht mehr regen. Er sagte dauernd “Wir werden sterben, wir ersticken!” Ich sagte gar nichts, glücklicherweise lag ich auf dem Bauch und konnte mich ein wenig zusammenkugeln, so dass ich ein wenig Luft bekam und die Last nicht so sehr drückte.

Nein – ersticken wollte ich hier drin auf keinen Fall, doch was tun? Rufen schied aus, dafür war zu viel Schnee um uns herum und wir konnten uns selbst kaum hören … Der Berg war wirklich sehr hoch gewesen in meiner Erinnerung. Aber ich sah das alles nicht ein. Ich beruhigte meinen Freund und sagte ihm, dass ich uns jetzt einfach rausbuddeln werde. Er wollte mich davon abhalten, es sei zwecklos. Aber ich fing an langsam meine Hand nach oben in den Schnee zu stecken und von dort Schnee nach unten zu befördern. Mit jedem Stück, das ich nach unten abtrug, richtete ich mich mehr auf, weil oben Platz entstand. Glücklicherweise kam nicht viel Schnee von oben nach, so dass ich immer mehr Platz bekam. Irgendwann nach gefühlten 5 Minuten, merkte ich, dass meine Hand in der Luft war, und ich bekam auch frische Luft in die Lunge.

Es war geschafft.  Ich rief meinem Freund zu, dass ich draußen bin und ihn ausbuddele. Naja, der Rest lässt sich schnell erzählen. Eine halbe Stunde weitergraben, bis wirklich der Weg für uns beide frei war. Und dann erstmal den Schock verdaut. Eins kann ich sagen: In solchen Situationen kann man weit über sich hinaus wachsen und Kräfte entdecken, die sonst nie zum Vorschein kommen. Wintersport ist für mich immer noch nichts sonderlich schönes. Ich mag viel Schnee nicht, er ist mühselig, kalt und irgendwie unangenehm.

Mit den besten Grüßen, der Autor

Ohne Arme, ohne Beine – Ohne Grenzen!

2009 Dezember 2
von Stefan Heisel

Lieber Leser, liebe Leserin, erleben Sie nun in einem unfassbaren Vortrag, wie sehr der persönliche Erfolg einzig und allein vom Glauben an sich selbst und von Positivität anhängt.

Der Film ist in Englisch, was aber keine Rolle spielen dürfte in Anbetracht der Ausstrahlung des jungen Mannes ohne Arme und ohne Beine und OHNE GRENZEN.

Viel Vergnügen:

Hier privat:

Sehen Sie sich weitere Filme davon an …

Mit den bsten Grüßen,

Stefan Heisel

Warum das Geldsystem uns so unter Druck setzt!

2009 Dezember 1
von Stefan Heisel

Liebe Leser, nehmen Sie sich zwei Stunden Zeit und schauen Sie sich in einer Mußestunde dieses hochinformative Video an.

Sollten Sie sich nicht mit schwerwiegenden Wahrheiten auseinandersetzen wollen, dann übersehen Sie diesen Eintrag einfach und klicken Sie den Film NICHT an.

Allen Anderen sei es vergönnt, sich zu informieren, wie unser weltweites Geldsystem eigenltich funktioniert. Zumindest wundert man sich übert nichts mehr danach …. Ändern werden wir es nicht können, aber unsere persönlichen Schlüsse ziehen.

 

Hier noch der original Link zu Google – Video -> http://video.google.com/videoplay?docid=1352552668588051041#

Die Kraft des menschlichen Geistes!

2009 November 16
von Stefan Heisel

Jeder hat schwierige Tage, aber nach jedem Misserfolg kommt wieder der Erfolg! Verlieren Sie nie das innere Bedürfnis nach Schönheit, Träumen und Wünschen. Die Grenzen unseres Denkens sind die Grenzen unseres Erfolges. Dieses Video sollte von allen gesehen werden! Vor allem jene, deren Leben schwer und sinnlos aussieht. Unglaubliche Leistung und  große  innere Kraft!  Erinnern Sie sich an das Video, in schwierigen Tagen.

Wir alle sind geboren, um Erfolg zu haben!

(mit großem Dank an die Verfasserin Galina Benz )

Sehr dringende Information über Impfungen!

2009 Oktober 23
von Stefan Heisel

Liebe Leser,

am 26. Oktober 2009 soll mit der Impfung gegen Schweinegrippe begonnen werden. Viele Widersprüche sind öffentlich geworden. Was über die Presse bekannt wurde, ist leider nur die Spitze des Eisbergs!
Es gibt einen Artikel, der sich an Ärzte richtet. Er sollte aber auch von allen Menschen, denen das eigene Leben und das ihrer Familie und Freunde lieb ist, gelesen und weiterverbreitet werden.

Folgender Film klärt wirklich sehr gut auf, liefert sehr tiefgehende wichtige Informationen und verdeutlicht, welche Gefahr ganz generell von Impfungen ausgeht und wie es überhaupt je zu der “Karriere” von Impfungen kam:

http://vituswilmsen.blogspot.com/2009/09/impfungen-sinn-oder-unsinn.html

Wer mit diesen Informationen etwas anfangen kann, möge sich seiner Mitmenschen Willen um die Verbreitung bemühen.

Viele Grüße, Stefan Heisel